die kleine drecksau
Cat.: Allgemein08. September 2011
klein klein war er immer, erst befliegt, und die hande zum körper, da war er innenminister? die fliege rotierte, das schelmische lächeln war immer da. es zeichnete sich ab, einer war der gewinner auf jedem tisch. ob im restaurant als gesprächsführer oder am verhandlungstisch als gewinner. doch dann die wende, ein kanzler wurde geboren, noch immer klein, keine fliege mehr, das laecheln blieb, die gesten wurden ausladender, der verkauf hat begonnen. den der staat muss wie ein unternehmen gefuert werden. alles unwirtschaftliche weg, alles wirtschaftliche verwerten. der mensch wurde objekt. die kleine drecksau.
gold, immobilien, beteiligungen, land und wasserrechte, juhuuuu, nulldefizit, endlich. der kleine mann sprach zu der zeit nicht viel, 10.000ende dafuer umsomehr auf den strassen – und was blieb.
die natoinalen volksparteien haben sich person um person bereichert, genommen was kommt, haende aufgehalten, nach unten getreten und sich die taschen gefuellt. wie es der christliche glaube, dem sie alle nahe stehen ja predigt. liebe dich selbst. du bist gott in menschgestalt.
nun, ohne grosse worte, klein wie er ist, tritt er zurueck, um den ermittlungen nicht im wege zu stehen, was soviel heisst wie flucht, mit eingezogenem schwanz. und wieder einmal kräht kein hahn danach, die medien sind leer, keine hinterfraegt, alles ganz normal, für den wendehals. die kleine drecksau.